Am Donnerstag, dem 5. September 2013 war es endlich so weit! Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche in Oberlar begrüßte die neue Schulleiterin, Frau Jessica Giebel, die Schulneulinge mit ihren Eltern und Angehörigen in der Turnhalle der Janosch – Grundschule. Frau Giebel stellte den neuen Schülerinnen und Schülern den Namensgeber der Schule, Janosch, vor. Dazu las sie aus einem Janoschbuch und hob die bekanntesten Janoschfiguren durch große Plakate hervor. Na, die Kinder waren begeistert, da sie die Figuren ja kennen und einige konnten sogar schon die Namen auf den Plakaten vorlesen.

Die Kinder der Klasse 4b führten unter Leitung der Klassenlehrerin Frau Torno das Einschulungstheater „Stand Up!“ nach Thekla und Lutz Schäfer auf. „Aller Anfang ist schwer. Die kleine Katharina blickt ängstlich dem ersten Schultag entgegen. Doch die sprechenden Buchstaben, der Radiergummi und der Stift nehmen ihr schnell die Angst mit lustigen Sprüchen und eingängigen Liedern. Wer spricht oder singt steht auf – stand up! Es wird rhythmisch geklatscht und gestapft.“ Die Hauptrollen wurden von Yanis Asfour (Bleistift), Jerome Löhr (Radiergummi), Isabelle Schäl (Lehrerin) und Atena Moradi (Schulkind Katharina) gespielt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a (Frau Lennertz – Riedel) und die Chorkinder begleiteten mit Frau Bourauel am Keyboard die Lieder.

Aufgeregt, jedoch mit höchster Aufmerksamkeit, lauschten die ABC-Schützen und ihre Angehörigen in der voll besetzten Turnhalle dem Theaterstück.

Anschließend erfolgte die Klassenaufteilung und die Schulneulinge gingen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Langenbach – Groß und Frau Quadt in die entsprechenden Klassenräume und erhielten die 1.Unterrichtsstunde. In der Zwischenzeit wurden die Eltern und Angehörigen bei bestem Wetter auf dem Schulhof mit Getränken verwöhnt und hatten Gelegenheit sich mit den Miteltern und Lehrerinnen und Lehrern zu unterhalten.

Bevor alle gut gelaunt nach Hause gingen, wurde noch das traditionelle Klassenfoto auf der Wiese vor der Schule „geschossen“.